Zirkus macht Schule

Jonglier- und Gleichgewichtsworkshops erfreuen sich in den Schulen immer größer werdender Beliebtheit. „Zirkus spielen“ bedeutet nicht nur Spaß und Abwechslung im Turnunterricht, sondern es leistet durch seine vielseitigen Bewegungsformen auch einen wichtigen Beitrag zum Training der koordinativen Fähigkeiten. Zudem lässt diese Form auch der Kreativität ihren Platz und wird so zu einem positiven Erlebnis für alle Schülerinnen und Schüler.
Es werden Grundlagen, wie Jonglieren mit Tüchern, Bällen, Ringen oder Keulen, Teller drehen, Diabolo spielen, Stelzen gehen, Einrad fahren, Kugellaufen, Trapez und vieles mehr erlernt. Die Zirkustechniken werden in einer kleinen Vorstellung am Anfang der Stunde ausführlich erklärt und dann heißt es Manege frei für alle SchülerInnen, die sich nun als Artisten versuchen können.
Ob Taferlklassler oder Oberstufengymnasiast – jeder findet artistische Kunststücke nach seinem Geschmack. Alles, was die Klasse bzw. Schule dazu benötigt, ist Freude an neuen Bewegungsformen und einen Turnsaal.
Dauer: 1 Doppelstunde pro Gruppe oder eine Stunde Vorstellung für alle Kinder (bis zu 200 Kinder möglich) und danach jeweils 1 Stunde Übungszeit pro Gruppe.
Alle Information finden sie auch auf unserem „Zirkus macht Schule“ Flyer.